Was kostet eine Hochzeit? Kosten, Budget-Tipps und Beispielrechnung
Was kostet eine Hochzeit? Durchschnittswerte, Beispielrechnung für 80 Gäste, versteckte Kosten und Spartipps – so plant ihr euer Hochzeitsbudget realistisch.
Das Wichtigste in Kürze
- Eine große Umfrage unter mehr als 2.000 Paaren kommt für 2026 auf durchschnittlich rund 17.000 Euro für eine Hochzeit in Deutschland – ohne Flitterwochen und Verlobungsring.
- Location sowie Essen und Getränke sind der größte Kostenblock und machen etwa 40 bis 50 Prozent des Budgets aus.
- Für eine Feier mit rund 80 Gästen solltet ihr je nach Region, Saison und Umfang mit etwa 15.000 bis 38.000 Euro rechnen.
- Nebenkosten wie Korkgeld, Service- und Reinigungspauschalen, Überstunden und Anfahrt gehören von Anfang an in die Kalkulation.
- Plant 10 bis 15 Prozent Puffer ein und legt zuerst fest, welche drei Dinge euch am wichtigsten sind.
Inhalt 8 Abschnitte
Was kostet eine Hochzeit? Die ehrliche Antwort: so viel, wie ihr festlegt – aber nicht weniger, als eure Wünsche tatsächlich kosten. Wer sein Hochzeitsbudget planen will, braucht deshalb zuerst realistische Zahlen. Hier bekommt ihr Durchschnittswerte aus aktuellen Umfragen, die großen Kostenblöcke, eine Beispielrechnung für 80 Gäste und die Nebenkosten, die in vielen Kalkulationen fehlen.
Alle Preise in diesem Artikel sind Richtwerte. Was eure Hochzeit kostet, hängt stark von Region, Saison, Wochentag und Umfang ab. Eine Scheunenhochzeit im Mai auf dem Land rechnet sich anders als ein Samstag im August in Hamburg.
Was kostet eine Hochzeit in Deutschland im Durchschnitt?
Eine große Umfrage eines Hochzeitsportals unter mehr als 2.000 Paaren kommt für 2026 auf durchschnittlich rund 17.000 Euro – ohne Flitterwochen und Verlobungsring. Mit beidem sind es gut 20.000 Euro. Im Vorjahr lag der Durchschnitt derselben Erhebung bei rund 15.600 Euro.
Spannender als der Mittelwert ist die Verteilung:
- Gut ein Viertel der Paare (28 Prozent) blieb unter 10.000 Euro.
- Rund die Hälfte lag zwischen 10.000 und 22.000 Euro.
- Rund 13 Prozent gaben mehr als 25.000 Euro aus.
Ordnet die Zahlen richtig ein: Es sind Umfragewerte, keine amtliche Statistik. Ein Durchschnitt wird außerdem von einigen sehr teuren Feiern nach oben gezogen. Für eure Planung taugt er als grober Rahmen – ihr müsst ihn weder erreichen noch unterbieten.
Welche Kosten sind bei einer Hochzeit am größten?
Bei fast jeder Hochzeit dominiert ein Block: Location sowie Essen und Getränke. In der genannten Umfrage lagen beide zusammen bei durchschnittlich rund 8.600 Euro. Das ist etwa die Hälfte des Budgets ohne Flitterwochen und Ring. Pro Gast nennt dieselbe Erhebung für Location und Catering im Schnitt gut 110 Euro.
So verteilt sich ein Hochzeitsbudget grob:
- Location, Essen und Getränke: etwa 40 bis 50 Prozent
- Outfits, Trauringe, Haare und Make-up: etwa 15 bis 20 Prozent
- Fotograf und gegebenenfalls Videograf: etwa 8 bis 12 Prozent
- Musik und Unterhaltung (DJ, Band, Fotobox): etwa 5 bis 10 Prozent
- Blumen und Dekoration: etwa 5 bis 10 Prozent
- Papeterie, Standesamt, Torte, Gastgeschenke und Kleinkram: etwa 5 bis 10 Prozent
Die Anteile sind Erfahrungswerte zur Orientierung, keine Vorgabe. Sind euch Fotos besonders wichtig, darf dieser Block größer sein – dafür wird ein anderer kleiner.
Weil die Location so viel ausmacht, lohnt sich hier die gründlichste Prüfung. Worauf ihr bei der Besichtigung achten solltet, steht in unserem Ratgeber Hochzeitslocation finden.
Was kostet eine Hochzeit mit 80 Gästen? Eine Beispielrechnung
Die folgende Rechnung zeigt eine klassische Feier: standesamtliche Trauung, Sektempfang, Abendessen, Party mit DJ und ein Fotograf, der den Tag begleitet. Die Spannen sind Richtwerte – je nach Region, Saison und Umfang könnt ihr darunter oder darüber liegen.
| Posten | Annahme | Richtwert |
|---|---|---|
| Location | Raummiete inkl. Mobiliar, ein Tag | 1.500–4.500 € |
| Essen | Sektempfang, Menü oder Buffet, Mitternachtssnack; 45–80 € pro Gast | 3.600–6.400 € |
| Getränke | Pauschale für den Abend; 30–55 € pro Gast | 2.400–4.400 € |
| Hochzeitstorte | ca. 3–9 € pro Stück | 300–700 € |
| DJ | Abend bis in die Nacht, inkl. Technik | 800–2.500 € |
| Fotograf | Trauung bis Party, bearbeitete Bilder | 1.200–3.000 € |
| Brautkleid | inkl. Änderungen, Schuhe, Schmuck | 1.000–3.000 € |
| Anzug | inkl. Schuhe und Accessoires | 400–1.500 € |
| Trauringe | ein Paar | 800–2.500 € |
| Haare und Make-up | inkl. Probetermin | 250–600 € |
| Blumen und Dekoration | Brautstrauß, Tischschmuck, Raumdeko | 800–3.000 € |
| Papeterie | Save the Date, Einladungen, Menü- und Platzkarten | 300–800 € |
| Standesamt | Anmeldung, Trauung, Urkunden; ohne Zuschläge | 100–300 € |
| Extras | z. B. Fotobox, Candybar, Gastgeschenke | 500–1.500 € |
| Zwischensumme | ca. 13.950–34.700 € | |
| Puffer | 10 Prozent | ca. 1.400–3.500 € |
| Gesamt | ca. 15.300–38.200 € |
Nicht enthalten sind Flitterwochen, Verlobungsring, Videograf, Unterkünfte, Transport und eine freie Trauung. Für eine freie Rednerin oder einen freien Redner rechnet ihr als Richtwert mit etwa 800 bis 2.000 Euro. Welche Form der Trauung zu euch passt und was jeweils dazugehört, lest ihr in Standesamt, Kirche oder freie Trauung?.
Die Gebühren fürs Standesamt legen Länder und Kommunen fest, sie unterscheiden sich deshalb deutlich. Trauungen am Samstag oder außerhalb des Amtsgebäudes kosten vielerorts extra. Den genauen Betrag nennt euch euer zuständiges Standesamt.
Beim DJ ist die Spanne besonders groß, weil Erfahrung, Technik und Stundenumfang stark variieren. Was im Preis enthalten sein sollte, steht im Ratgeber Hochzeits-DJ finden.
Was die Beispielrechnung zeigt
Die Gästezahl wirkt auf fast die Hälfte der Posten direkt. Zehn Gäste weniger sparen allein bei Essen und Getränken als Richtwert 750 bis 1.350 Euro. Dazu kommen Torte, Papeterie und Gastgeschenke.
Gleichzeitig gibt es Fixkosten, die kaum von der Gästezahl abhängen: DJ, Fotograf, Outfits und Ringe kosten bei 40 Gästen fast genauso viel wie bei 120. Kleine Hochzeiten sind deshalb pro Kopf oft teurer als große – insgesamt aber trotzdem günstiger.
Welche versteckten Kosten gibt es bei einer Hochzeit?
Die meisten Budgets kippen nicht wegen der großen Posten, sondern wegen der kleinen, die im ersten Angebot fehlen. Fragt bei jedem Angebot gezielt nach diesen Punkten.
Bei der Location
- Korkgeld: Bringt ihr eigene Getränke mit, verlangen viele Locations eine Gebühr pro Flasche. Gesetzlich geregelt ist die Höhe nicht, als Richtwert werden oft 10 bis 20 Euro pro Flasche genannt. Bei 40 Flaschen Wein sind das schnell 400 bis 800 Euro.
- Service-, Reinigungs- und Technikpauschalen: Manche Locations berechnen Personal, Endreinigung, Strom oder Technik separat – mal pauschal, mal pro Stunde.
- Mindestumsatz: Ist ein Mindestumsatz für Essen und Getränke vereinbart, zahlt ihr die Differenz, wenn weniger Gäste kommen.
- Überstunden: Läuft die Party länger als vereinbart, kostet jede weitere Stunde. Oft fällt das bei Location, Servicepersonal und DJ gleichzeitig an.
- Auf- und Abbau: Braucht ihr den Raum schon am Vortag oder bis zum nächsten Mittag, wird das häufig extra berechnet.
Bei Dienstleistern
- Anfahrt: DJ, Fotograf oder Floristik rechnen außerhalb ihres Einzugsgebiets oft Kilometerpauschalen ab, bei weiten Wegen auch eine Übernachtung.
- Verlängerung: Fotografen und DJs arbeiten meist mit festen Stundenpaketen. Jede zusätzliche Stunde kostet extra.
- Mehrwertsteuer: Klärt, ob ein Preis brutto oder netto angegeben ist. Bei 19 Prozent Mehrwertsteuer macht das bei einem Angebot über 2.000 Euro netto 380 Euro Unterschied. Beim Catering gilt seit 2026 für Speisen der ermäßigte Satz von 7 Prozent, für Getränke weiterhin 19 Prozent.
- Verpflegung: Wer zwölf Stunden für euch arbeitet, braucht ein Essen. Viele Dienstleister vereinbaren das im Vertrag – plant es bei der Gästezahl fürs Catering mit ein.
Rund um den Tag
- Unterkünfte: Übernehmt ihr Zimmer für Familie oder Trauzeugen, kommen schnell mehrere hundert Euro dazu. In Hamburg oder an der Küste während der Ferienzeit wird es oft deutlich teurer.
- Transport: Brautauto, Shuttle für die Gäste oder die Fahrt von der Trauung zur Feier.
- Trinkgeld: In der Gastronomie gelten 5 bis 10 Prozent als Faustregel, bei großen Rechnungen orientieren sich viele eher am unteren Ende. Bei DJ und Fotograf ist Trinkgeld eine freiwillige Geste.
- Kleinkram: Porto für Einladungen, Gastgeschenke, Notfallset, Reinigung des Kleides nach der Feier. Hundert Euro hier und fünfzig dort summieren sich schnell auf einen vierstelligen Betrag.
Wie kann man bei der Hochzeit Kosten sparen?
Sparen heißt nicht, überall ein bisschen zu streichen. Am meisten bringt es, an wenigen Stellschrauben konsequent zu drehen.
Die Gästeliste ehrlich prüfen
Jeder Gast kostet nicht nur das Essen, sondern auch Getränke, Torte, Papeterie, Platz und Gastgeschenk. Fragt euch bei jedem Namen: Hätten wir mit dieser Person im letzten Jahr Kontakt gehabt? Eine A- und eine B-Liste hilft, wenn Absagen kommen.
Freitag, Sonntag oder Nebensaison wählen
Samstage zwischen Mai und September sind am gefragtesten und entsprechend teurer. Ein Freitag, ein Sonntag oder ein Termin im April, Oktober oder Winter ist bei vielen Locations und Dienstleistern günstiger – und ihr habt mehr Auswahl. Fragt bei Anfragen ruhig direkt nach Preisen für einen Alternativtermin.
Prioritäten setzen statt überall sparen
Schreibt jede und jeder für sich die drei Dinge auf, die euch am wichtigsten sind, zum Beispiel Essen, Fotos und Party. Dort investiert ihr bewusst. Bei allem anderen wählt ihr die solide, einfachere Variante – und habt damit kein schlechtes Gewissen.
Pakete und Pauschalen nutzen
Viele Locations bieten Pakete aus Raummiete, Menü und Getränkepauschale an. Das ist oft günstiger und vor allem planbarer als einzeln abgerechnete Posten. Rechnet trotzdem nach: Trinken viele eurer Gäste wenig, kann eine Abrechnung nach Verbrauch günstiger sein.
Kleine Hebel mit spürbarer Wirkung
- Saisonale Blumen statt Importware, Deko leihen statt kaufen.
- Die Hochzeitstorte als Dessert einplanen statt zusätzlich zum Nachtisch.
- Save the Date digital verschicken, nur die Einladung drucken.
- Brautkleid aus der Vorsaison oder aus zweiter Hand.
- Mehrere Angebote vergleichen, bevor ihr unterschreibt.
Gerade der letzte Punkt spart oft am meisten. Über den Anfragekorb bei WeddingMatch fragt ihr mit einer einzigen Anfrage mehrere passende Hochzeitslocations, Caterer und Dienstleister gleichzeitig an und könnt die Angebote direkt nebeneinanderlegen.
Hochzeitsbudget planen: Schritt für Schritt
Ein gutes Budget entsteht nicht aus einer Tabelle, sondern aus euren Prioritäten. So geht ihr vor:
- Kassensturz machen. Was habt ihr gespart, und was könnt ihr bis zur Hochzeit monatlich zurücklegen? Klärt früh, ob die Familie etwas beisteuert – und ob damit Wünsche verbunden sind, etwa bei der Gästeliste.
- Obergrenze festlegen. Einigt euch auf einen Betrag, den ihr ausgeben wollt, nicht auf einen, den ihr gerade noch schaffen könnt.
- Puffer abziehen. 10 bis 15 Prozent legt ihr sofort beiseite. Bei 20.000 Euro bleiben dann 17.000 bis 18.000 Euro zum Verteilen.
- Gästezahl schätzen. Ohne ungefähre Gästezahl könnt ihr weder Location noch Catering sinnvoll anfragen.
- Nach Prioritäten verteilen. Teilt den Betrag auf die Kostenblöcke auf. Was euch wichtig ist, bekommt mehr, der Rest entsprechend weniger.
- Angebote vergleichbar machen. Achtet auf gleiche Leistungen: Stunden, Personal, Anfahrt, Mehrwertsteuer und Nebenkosten.
- Laufend nachhalten. Tragt jede Buchung sofort ein, inklusive Anzahlung und Fälligkeit der Restzahlung.
Wann ihr was buchen solltet, zeigt euch unsere Checkliste mit Zeitplan.
Nach eurer ersten Anfrage findet ihr unter Meine Hochzeit einen Budget-Planer. Er übernimmt die Preise aus Angeboten und rechnet gebuchte Beträge automatisch gegen euer Budget, sodass ihr jederzeit seht, wie viel noch frei ist. Per Häkchen könnt ihr durchspielen, was mit einem bestimmten Angebot übrig bliebe, und eigene Posten wie Ringe oder Kleid ergänzen. Locations und Dienstleister sehen euer Budget nicht.
Tipp: Legt ein gemeinsames Hochzeitskonto an und bezahlt alle Hochzeitsausgaben nur von dort. So seht ihr auf einen Blick, wo ihr steht, und keine Anzahlung geht zwischen zwei Girokonten verloren.
Welche Fehler solltet ihr beim Hochzeitsbudget vermeiden?
Diese Fehler passieren besonders häufig – und lassen sich mit etwas Vorbereitung leicht umgehen:
- Ohne Gästezahl planen. Wer erst die Location bucht und dann die Gästeliste schreibt, stellt oft fest, dass der Saal oder das Budget nicht reicht.
- Nur den Endpreis vergleichen. Ein günstiges Angebot mit vier Stunden ist nicht billiger als ein teureres mit acht. Vergleicht immer, was enthalten ist.
- Keinen Puffer einplanen. Ohne Reserve wird jede Überstunde und jede zusätzliche Flasche Wein zum Problem.
- Zahlungstermine übersehen. Viele Dienstleister verlangen bei Buchung eine Anzahlung, der Rest wird vor oder kurz nach der Hochzeit fällig. Plant, wann welches Geld fließen muss.
- Absprachen nur mündlich treffen. Preise, Leistungen, Nebenkosten und Stornoregeln gehören in den Vertrag oder zumindest in eine schriftliche Bestätigung.
- Den Kleinkram unterschätzen. Viele kleine Posten tauchen in keiner Liste auf und machen am Ende trotzdem einen spürbaren Teil des Budgets aus.
Am Ende zählt nicht, ob eure Hochzeit über oder unter dem Durchschnitt liegt. Wichtig ist, dass ihr wisst, wofür ihr euer Geld ausgebt – und es nach der Feier nicht bereut.
Kennt ihr das?
Viele Dienstleister nennen online keine Preise. Ihr müsst überall einzeln anfragen – und den Überblick über Angebote, Nebenkosten und Restbudget behaltet ihr selbst.
So macht WeddingMatch es euch leichter
- Mit einer Anfrage im Anfragekorb holt ihr Angebote für alle Leistungen gleichzeitig ein – kostenlos und unverbindlich.
- Euer Gesamtbudget könnt ihr bei der Anfrage angeben. Das sehen nur ihr und WeddingMatch – Locations und Dienstleister nie.
- Unter „Meine Hochzeit“ zeigt euch der Budget-Planer eure Angebote und wie viel vom Budget noch übrig ist.
Häufige Fragen
Was kostet eine Hochzeit im Durchschnitt?
Eine große Umfrage unter mehr als 2.000 Paaren kommt für 2026 auf durchschnittlich rund 17.000 Euro, ohne Flitterwochen und Verlobungsring. Die Spanne ist allerdings groß: Gut ein Viertel der Paare blieb unter 10.000 Euro, rund die Hälfte lag zwischen 10.000 und 22.000 Euro. Entscheidend für eure eigenen Kosten sind vor allem Gästezahl, Region und Termin.
Wie viel kostet eine Hochzeit mit 80 Gästen?
Als Richtwert liegt eine Hochzeit mit 80 Gästen inklusive Location, Essen, Getränken, DJ, Fotograf, Outfits und Ringen bei etwa 15.000 bis 38.000 Euro, je nach Region, Saison und Umfang. Den größten Teil machen Location, Essen und Getränke aus. Mit einem Freitag, einem Termin außerhalb der Hauptsaison oder einem Paketpreis landet ihr eher im unteren Bereich.
Wie viel Puffer sollte man beim Hochzeitsbudget einplanen?
Plant 10 bis 15 Prozent des Gesamtbudgets als Puffer ein und verteilt diesen Betrag nicht vorab. Er fängt Nebenkosten, Preissteigerungen und spontane Wünsche auf. Was am Ende übrig bleibt, könnt ihr für die Flitterwochen oder den Start in die Ehe nutzen.
Welche versteckten Kosten gibt es bei einer Hochzeit?
Typische Nebenkosten sind Korkgeld für eigene Getränke, Service-, Reinigungs- oder Technikpauschalen der Location, Überstunden von Location, Personal und DJ sowie Anfahrtskosten der Dienstleister. Dazu kommen oft Unterkünfte, Transport und Trinkgeld. Lasst euch deshalb jedes Angebot mit allen Posten schriftlich geben.
Wie kann man bei einer Hochzeit am meisten sparen?
Der größte Hebel ist die Gästezahl, weil Location, Essen und Getränke meist pro Person berechnet werden. Auch ein Freitag oder ein Termin außerhalb der Hauptsaison von Mai bis September senkt die Kosten oft spürbar. Spart lieber konsequent bei Dingen, die euch weniger wichtig sind, als überall ein bisschen.